sondern ein kühler Frühlinmgstag
Wasser zwischen 8° und 9°, Luft bei ca. 12°, in der Sonne wärmer, mit ein wenig Wind. Aber, und das ist schon auffällig, immer noch trocken.
Für meine Baustellen ist das ok. Malern geht bei diesen Wetterverhältnissen ganz gut. Nur irgendwann hat man dann keine Lust mehr, Wetter hin oder her.
Aber ich wollte dann auch fertig werden.
Waschhaus ist einmal rundrum (einschließlich schadhafter Dachbleche) gestrichen. Die Birke an der Rückseite hab ich etwas zurück geschnitten. Veralgte Bretter mit der Drahtbürste gesäubert, viele weiße Bretter gestrichen, Unterzüge teils rot, teils weiß gestrichen, die Bretter im Eingangsbereich sind wieder schwarz (zwei davon muss ich morgen noch montieren.
Die Ostseite ist jetzt auch unter dem Dachüberstand gestrichen, an der Nordseite hab ich die noch fehlenden Flächen bearbeitet und so ist am Ende fast der ganze Tag hingegangen.
Meine Pausen hab ich mit Videokonferenzen verbracht und bis auf das HO morgens und die Klotonnen-Entsorgung war malen, malen, malen heute angesagt.
Axel hat in der Remise das Entsorgungscenter überarbeitet (morgen gibt es dazu eine eigene Seite), Wasser geholt den Hund bespaßt und ausgeführt sowie für Essens- und Kaffeepausen gesorgt. Ansonsten war der arme Mann heute nur in Gesprächen.
Heute gab es dann aber noch einen entspannenden Saunagang. Das ist immer großartig.
Unsere Tage hier neigen sich dem Ende zu. Und man fragt sich, wo die Tage hin sind. Immerhin kann ich das ja nachlesen, und da stelle ich fest: „Rege die Hände“ war das Motto – jedenfalls auch.
Und morgen bleiben die Farbeimer zu. Stattdessen Elektrik und vielleicht etwas Brennholz machen, Und ich werde meine Angeln ausprobieren. Auch schöne Aussichten.