Vilken värme!

Hejsan und Grüße aus der Karlsborg. Tag 7 für P., N. und F. – oder auch Maja, ? und ? Irgendwie ist diese Spitznamen-Geschichte bei uns in Vergessenheit geraten. Da müssen wir wohl noch einmal neu tätig werden! Oder kann uns jemand helfen und weiß die Namen noch?

Aber zurück zum eigentlichen Thema, das uns die letzten Tage mehr oder weniger außer Gefecht gesetzt hat. Es war nämlich wirklich, wirklich heiß. 35 Grad Spitzentemperatur mit einer derart brennenden Sonne … uff. Da kamen wir, Kerstin, Herr Gustavsson und Bamse ordentlich ins Schwitzen.

35 Grad in Ankarsrum - åt helvete!
35 Grad in Ankarsrum – åt helvete!

Von Schattenplatz zu Schattenplatz und zwischendurch der See

Und so schlichen wir von Schattenplatz zu Schattenplatz und sprangen zwischendurch zischend in den See – der übrigens auch schon reichlich warm war. Für die Nachwuchs-Wahlschwedin wurde ein Plantschbecken aufgebaut und das wurde ausgiebig genossen! Dafür, dass sie fürs Plantschen und „Schwimmen“ bisher wenig zu begeistern war, eine reichlich schöne Entwicklung. Einen Ort für das Platschbecken zu finden, erwies sich wenig überraschend als Herausforderung. Immerhin ist die Karlsborg nicht unbedingt für flache Wiesenflächen bekannt. Schatten (zumindest am Nachmittag und Abend) und eine einigermaßen gerade Fläche fanden wir nur bei der Außendusche. An der Zaungrenze befinden sich jetzt die am besten bewässerten Disteln der ganzen Karlsborg-Umgebung.

Viel zu heiß für das Vogelhäuschen!

Nicht nur uns wurde deutlich zu warm. Am dritten Tag dieser heftigen Hitzewelle kamen die Meisen aus dem Vogelhäuschen geflattert. Glücklicherweise war es Bamse ebenfalls zu heiß und er machte keinerlei Anstalten, den kleinen Vögeln zu Leibe zu rücken. Diese stellten sich aber auch durchaus geschickt an und nur das mutige erste Vögelchen landete einmal auf dem Sonnenschirm direkt vor unserer Nase. Drücken wir Ihnen die Daumen, dass sie den Start ins Leben gut überstehen.

Posen kann der oder die Kleine schon einmal gut 🙂

Rückblick und Ausblick

Heute sitze ich bei erfrischenden 18 Grad und Regen im Wohnzimmer des Haupthauses und tippe diesen Beitrag. Irgendwie komisch sich an die 35 Grad zu erinnern … In den nächsten Tagen wollen wir noch mehr schreiben und unter anderem auch von einer baulichen Ergänzung des herrlichen Hofes erzählen – wobei das eigentlich Herrn Gustavsson und Kerstin gebühren würde. Aber vielleicht kann ich ihnen zumindest die „Arbeit“ eines Blogartikels abnehmen 🙂

Hej då von Maja und den namenssuchenden Zweien N. und F.