Kann jeder, schmeckt allen

Das Rezept

Für den kleinen Haushalt die Hälfte nehmen!

  • 500 g di farina di tipo2
  • 500 g di farina di semola di grano duro integrale
  • 1-2 bustine di lievito disidratato
  • 500 – 700 ml di acqua
  • Un pizzico di sale
  • Un cucchiaino di miele
  • 3 rametti di rosmarino
  • 3 piccole patate lesse del giorno precedente (o una grande …)
  • 50 ml di acqua
  • 50 ml di olio evo
  • 1 rametto di rosmarino
  • 12 mezzo pomodorini

Das Mehl und den Gries mischen, die Trockenhefe für salziges Gebäck (=blå) in lauwarmen Wasser mit Honig auflösen, die Kartoffeln mit der Gabel zerdrücken und alles dann mit Salz, etwas Olivenöl, Rosmarin zu einem eher feuchten, leicht klebrigen Teig verarbeiten. Fangt mit 700 ml an, behaltet 200 ml Wasser zurück und gebt eher etwas nach. Wer sich wohler fühlt, kann gerne aus Wasser, Honig, Hefe und etwas Mehl einen Vorteig machen und die Hefe 30 Minuten auf Touren kommen lassen.

Den Teig laaaaange, küüüühl gehen lassen (6 Stunden Minimum, ich lass ihn hier auch mal über Nacht im Erdkeller).

Dann rausholen, in der Wärme 30 Minuten ankommen lassen, aus der Schüssel in die Form geben und dabei nur wenig durcharbeiten (ganz vorsichtig, denn Ihr wollt die Gasblasen nicht komplett aus dem Teig drücken) und eine Stunde gehen lassen.

Im heißen Ofen abbacken (vorher noch die halben Kirschtomaten mit der Schnittfläche nach unten drauflegen, Rosmarin und grobes Salz, mit Olivenöl beträufeln). Und hinein.

Zweimal Wasser einschießen und schwaden (also 1/2 Tasse Wasser in den heißen Ofen, der aufsteigende Dampf mach das Brot locker und knusprig). Denkt an die gute Hitze in der Karolina (Tür zum Aschefach einen Spalt auf, Holz nachlegen) und lasst die Focaccia goldbraun werden. 2 x 20-30 Minuten (mit einmal drehen der Form) müssten gut reichen.

Nach dem Rausholen legt ein feuchtes Geschirrtuch auf die Form, damit die Focaccia knusprig wird. Schaut, ob das Olivenöl reicht, kurz abkühlen lassen, Rotwein und Gläser einpacken und ….

giù per la spiaggia*

*(was ja hier heißt „runter zum Steg!“)

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