Voll gut – Teil 7

Wiederholung ist eine Form von Glück …

… wenigstens für Kinder und Hunde und – muss ich zugeben – für den retardierten und retardierenden Teil eines Endfünfzigers.

Deshalb wird aktuell nach der Arbeit im Karlsborg Office das Körbchen geschnappt und zum Beeren und Pilze einholen gewackelt. Nur die Wege variieren geringfügig.

Gestern wurde der Mülleimerweg (Vassgölvägen) nach links beschritten, entlang der alten Harvesterspuren im Wald herum gekraucht und dann via Schienenstrang zurück gekehrt. Es gab es Blaubeeren (logo), ein paar Erlenrotkappen und Sandröhrlinge zum Trocknen sowie einige Pfifferlinge. Die Harvesterspuren sind da recht verlässlich.

Am Bahndamm (sandig, sonnig, offen) habe ich auf Höhe Südende des Vassgöl bis ungefähr zur Mitte reichlich Pfifferlinge eingeholt. Qualität war ok, wegen Nässe etwas nervig zu putzen (pinseln). Aber man meckert da auf hohem Niveau.

Damit lässt sich heute die Mittagsmahlzeit ebenfalls als Wiederholung gestalten: Spiegelei mit Pilz. So called „Karlsborg Trennkost“. (Wirkt aber nich. Aber das ist ein anderes Thema und liegt vermutlich an meinen schweren Knochen.)

Die zwei Joghurteimerchen Blaubeeren habe ich in Marmelade verwandelt. Gläser gehen zur Neige und Gelierzucker ist aus. Muss nachbeschafft werden. Ein Fahrradausflug zum Coop Nära Ankarsrum deutet sich an. Aufregend!

Ansonsten ist es hier übrigens …

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