Wir fahren nach Bremen, aber erst nach Malmö
Wir sind seit 20 Minuten auf der Straße, gegten 20:00h werden wir Malmö Hafen erreichen. Vermutlich wird es etwas später werden, weiul wir ja noch eine Hundepause machen müssen.
Die Bude ist aufgeklart, die interessanten Dinge sind mausesicher (hoffentlich) verstaut und die Karlsborg hat jetzt 6 Wochen Ruhe vor uns.
Was man sinnvollerweise angeht und wie, lest Ihr demnächst in dem Ratgeber Abreise aus der Karlsborg.
In sechs Wochen wird die Hütte wieder besucht. Dann will Axel seinen Sommerurlaub starten. Ich warte erstmal ab, wie sich Corona entwickelt, aber mein Plan ist weiterhin dieses Jahr ab Juli den Rest-Sommer und Herbst in Schweden zu verbringen. Losfahren würde ich aber erst, wenn die wichtigen Dinge in H. erledigt sind. Freu mich schon wie Bolle – also auf H..
Der Regen hat gestern und heute angehalten und auch wenn die Erde in wenigen cm ganz trocken ist, freut sich jede Pflanze doch ganz offensichtlich über etwas Feuchtigkeit. Man hat das Gefühl, es würde im Zeitraffer grüner. Ein wenig verlangsamt war es heute aber schon, denn niedrige 8° am Tag waren doch eher kühl.
Unser HO wurde dadurch etwas gequält, im Kontor friert man leicht mal. Ab 12:30 wurde es ernst mit dem Packen und Putzen, ging aber ganz stressfrei von der Hand. Und weil der Bulli alles sachluckt, was ihzm angetragen wird, sind auch alle Dinge schnell eingeladen. Inkl. Wertstoffe (=gelber Sack) und defekter Teile (wie dem letzthin erwähnten Stromerzeuger.
Ich schreib nachher noch etwas weiter, mit den Fotos halte ich es etwas knapp, hochladen dauert doch so seine Zeit.
Hafen ganz für uns und die schwedische Küstenwache auch
So, wir stehen in der Reihe und fahren auf die Fähre.
Es waren drei – in Zahlen 3 – Pkw bzw. Transporter. Und wir wurden alle intensiv kontrolliert. Inklusive der Frage woher und wohin, wieso und weshalb und wenn ja, warum. Öffentliche Ordnung halt.
Und jetzt zuckeln wir in den Bauch der Fähre.